• Akademischer Segler-Verein zu Rostock e.V.,Uferpromenade 1, 18147 Rostock

Dieses Jahr sollte die Deutsche Meisterschaft auf dem schönsten Revier der Welt stattfinden, der Ostsee vor Warnemünde. Für mich und Püttiplatsch wurde es nur eine sehr kurze Anreise. Der größte Teil der  40 Ixylonmannschaften war am Mittwoch schon da um die Boote aufzubauen, Geschichten auszutauschen und den Bierwagen schon frühzeitig zu bevölkern. Ole musste in Dresden erst noch seine Anatomiekünste unter Beweis stellen und kam so erst am Abend nach Rostock.

Donnerstagfrüh waren dann fast alle zur Eröffnung da, nur der Wind nicht. Und so wurde erst mal die rot-weiß-rot-weiße "Bierwagen"-Flagge gehisst. Zum Mittag gab Ole mehreren Seglern einen Döner aus, dass macht ihn jetzt wirklich zu „Ole-ohne-Kohle“. Gegen Nachmittag entwickelte sich dann doch noch ein leichter Windhauch aus Ost, sodass endlich ausgelaufen werden konnte. Weil ja den ganzen Tag darüber geredet wurde, dass die Slipanlage wirklich sehr glatt ist, wollten dies einige doch noch beweisen und lederten sich hin. Bei strahlendem Sonnenschein wurde der Kurs vor dem Warnemünder Strand ausgelegt. Beim Starten zeigten sich die meisten Besatzungen so sehr engagiert, dass man die Ixylonklasse schon mit dem Startverhalten der Optimisten vergleichen konnte. Durch die wiederholten Starversuche wurde jeder sehr hektisch und aufgeregt. Beim dritten Startversuch wurden sogar fünf Boote durch die schwarze Flagge rausgeschmissen. Durch sehr viel Glück waren wir nicht dabei und durften somit den vierten und letzten Starversuch mit segeln. Es wurde ein recht langweiliges Rennen. Der Wind war sehr gleichmäßig und so wurde das erste Rennen zum Einbahnstraßenfahren. Im Ziel konnten wir jedoch mit uns zufrieden sein, denn wir landeten auf Platz 9. Wir lagen also voll im Plan unter den ersten 10 zu

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