• Akademischer Segler-Verein zu Rostock e.V.,Uferpromenade 1, 18147 Rostock

Herrentagstour nach Karrebæksminde

Bernd Lange
Holger Raths
Wolfgang Begler

BL wollte eigentlich schon 15.00 Uhr an Bord sein, um die Ursache für die nicht funktionierenden Posi-Lampen zu suchen, aber die Uni, die Ehefrau, der Einkauf von Material für den Fliesenleger, der Einkauf von viel Bier und Wein (für den Geburtstag am Sonnabend in der Fremde), von Benzin, neuen Zündkerzen, Brötchen usw. — wer kennt nicht die unvermeidliche Hektik vor einem Segeltörn? — ließen die Uhr 17.30 zeigen, da saßen Holger mit Elisabeth (die einen neuen BOE-Besteckkasten nach freundschaftlicher Ermahnung endlich an Bord gebracht hat), Tispe und Manner gemütlich, fast nackend bei herrlichem und heißem!!! Sonnenschein im Cockpit der BOE, natürlich beim Bier — wie schön kann doch Segeln sein ...

WB traf nur mit Handgepäck belastet wenig später ein. Der Restproviant (u.a. 78 Pils, 10 Rotwein usw. für die geplante Geb.-Fete "auf hoher See" — die normalen Alkoholitäten als Tagesverpflegung waren natürlich schon an Bord) war schnell verstaut und eine Verschnaufpause beim Bier wohlverdient.
Während HR und WB die üblichen Ablegevorbereitungen (Genua-, Kerzenwechsel u.a.) treffen, quält sich BL bei der schweißtreibenden Fehlersuche, ständig über den undurchschaubaren Kabelsalat, dessen Reorganisation schon seit Jahren auf den Aktivitätenplänen steht, vor sich hinfluchend.
19.00 Uhr brennt das Posi-Topplicht es kann losgehen. ZENIT mit Manner und Tispe, ZEPHIR mit Hainer und Cousin, Wolfram und Klaus sind schon unterwegs.
20.00 Uhr legen wir unter Segel ab und treiben etwas schneller als die Strömung warnowabwärts. In Höhe der Neptun-Marina holt uns die JUCALINE ein (darauf nach vielen Jahren Segelenthaltsamkeit ? Christian Semlow!), auch unser Motor startet sofort und mit flotten 5 kn geht es seewärts. HR serviert uns das Abendbrot und spanischen Rotwein, die Reise beginnt nun doch gemütlich zu werden, per Handy informieren wir Gitti, Inge und Peter Littwin, der nach seinem schweren Unfall (beim Slippen auf unserem Steg) zur Kur in Ahrenshoop weilt, über unsere aufgeräumte Stimmung.
21.30 Uhr passieren wir kurz nach ZEPHIR, die es natürlich unter Segel bis hier geschafft hat, die Molenköpfe. Den Motor lassen wir erst einmal weiterlaufen, wir haben keine rechte Lust auf flappende Segel.
22.00 Uhr Motor aus; 54°14,08 / 12°05,53; KpK 348°; GEDS 19,9 sm; 2,8 kn; NO2; sehr gute Sicht; SG 0.
Die Batterie I macht wieder schlapp — haben wir etwa im Winter die falsche ausgetauscht, oder gibt es irgendwo einen Fastkurzschluss? — das verneinen wir, da die zweite Batterie keine Macken kennt. Wir schalten alle Verbraucher aus, bis auf das GPS und die Kompassdiode. Als uns in Höhe Rostock-Ansteuerung die Schweden- und Finnlandfähren rechts und links überholen, brennen die Lichter natürlich.
22.30 Uhr fast Windstille, wir starten den Motor wieder, kurz nachdem sich WB zur ersten "Nachtruhe" in die Koje verholte.
1. Wache 22.30 — 01.30 Uhr: BL und HR (am Ruder), leider zerstört der Motorlärm die nächtliche Seeidylle für die wir uns immer wieder, um sie zu genießen, ein- oder zweimal jährlich die Nacht "um die Ohren schlagen". Da es etwas kühler geworden ist, gibt es Grog und zum Wachwechsel Schoko-Kekse.
2. Wache, 29.05. 01.30 — 05.00 Uhr: WB und BL (am Ruder). Den Schiffahrtsweg problemlos passiert, das Groß zieht etwas mit.
02.30 Uhr; 54°28,79 / 11° 59,96; ODDE 4,33 sm; 4,4 kn bei Halbgas und Fastwindstille. WB am Ruder. Ca. 15 Minuten Wind, Motor aus, Motor an. Im Gedserfahrwasser einen arbeitenden Bagger passiert.
03.50 Uhr laufen wir ins Nebenfahrwasser zum Segelhafen mit 4,8 kn, wir sind begeistert über unseren Flautenschieber. Über Falster geht die Sonne auf und einige Windräder beginnen sich zu drehen. Wir wollen uns die Hafengebühr für die Restnacht ersparen und laufen nun unter Segel weiter, bei halbem Wind mit 3-4 kn. Als Morgensnack gibt es Apfel, Studentenfutter und auf besonderen Wunsch für WB — Kamillentee!
05.00 Uhr wird HR rausgepurrt und BL versucht zu schlafen, aber ab Nordmans Sand muss der Motor wieder ran — Nullwind und starke nach Nord setzende Strömung.
08.15 Uhr nach 15 Minuten Kringeln öffnet die Nykøbing-Brücke nur für uns. Kurz vor dem Hafen geht der Motor aus — heißgelaufen — erst jetzt fallen uns die im Wasser treibenden Algeninseln auf. Es gelingt uns in der starken Strömung einen Pfahl außen am Anleger einzufangen, dann wird uns unser Glück — Mast + geschlossene Brücke + Strömung + Flaute + unklarer Anker! — so richtig bewusst.
Nach einem gemütlichen Frühstück kommt die Generalprobe für die neue Motoreinbaukonstruktion. Ziemlich schnell und problemlos baute BL den Motor aus, entfernte die Algen von den Kühlwasserschlitzen des Motorschaftes und baute den Motor wieder ein.
12.00 Uhr Ablegen bei achterlichem Wind, sofort ist der Triradial-Spinnaker oben und der bleibt dort bis zum Grønvold Grund vor Femø, auch beim Passieren der Guldborg-Sund-Brücke, die wegen Bauarbeiten halbseitig ständig geöffnet ist. Kurz vor der Brücke gibt es verspätet Mittag von BL: Kartoffelpüree mit Rührei, Rotwein und Pfirsichkompott, da sich WB beim Wein zurückhielt mit doppelter Ration für HR und BL. Diesen Bordbucheintrag kommentiert WB, der sich beim Rotwein und Bier einmal mehr — sehr zum Vorteil der "Restcrew" — zurückhielt mit dem persönlichen Nachtrag: "Etwas später reagiert auch HR nicht auf virtuelle Verlockungen anderer Art!" Gemeint hat er damit wohl eine Art Fleischbeschauung, als auf einem entgegenkommenden Boot etwas Hübsches zu sehen war und HR nicht einmal den Kopf hob, müde wie er da so auf der Kante hockte.
Von Leda-Grund an darf WB wieder schlafen, danach auch BL, bei dem sich der Schlafmangel nun doch bemerkbar macht. Kurz vor Femø ist es mit der Ruhe vorbei, weil HR den Motor nicht starten kann. Also vor der Hafeneinfahrt kringeln und Kerzenwechsel, danach springt der Motor sofort an, so dass wir "zünftig" anlegen können. Zuvor bleiben wir aber mitten im rechten Hafenbecken im Schlamm stecken, aus dem wir uns durch Schaukeln und mit Vollgas wieder befreien können.
19.00 Uhr an der Brücke neben dem Fähranleger längsseits fest. Der Hafen ist mit Yachten gut gefüllt. Es gibt keinen Grill im Hafen, also bereitet BL die Grillsteaks in der Pfanne zu — garantiert gesünder!
Abendessen im Cockpit in der Sonne, mit Bier, auch WB davon mit kleinem Probeschluck. Nur der Hafenmeister störte =85 DKr, wir waren mit 12 EUR dabei.
21.00 Uhr sind HR und WB mit dem Abwasch fertig, wir gehen auf Inselerkundung in westliche Richtung dem Sonnenuntergang nach, entdecken verfallende Feriensiedlungen, hören wiederholt Fasanen schreien, erschreckte Rehböcke bellen und lauschen dem Gesang der Sprosser. An Bord gibt es noch einen Absacker.
30.05.2003: Nach langer Nacht gegen 08.00 Uhr aufgestanden, draußen empfängt uns herrlicher Sonnenschein und kein Wind. Frühstück mit Öko-Eiern vom Markt u.a. leckeren Dingen im Cockpit. Ab und zu steigen neben uns dicke Faulschlammblasen aus dem Hafengrund mit entsprechendem Kloakengestank, aber die Windhauchrichtung ist für uns günstig. Wir versuchen nach dem Frühstück einen Lebensmittelladen im alten, sehr idyllisch gelegenen Dorf zu finden, um Eier, aber vor allem Mineralwasser für WB zu kaufen — welcher Schipper denkt schon beim Proviantkauf an solche profanen Getränke? Der längere Fußmarsch war jedoch vergeblich, trotzdem eine Lehrstunde für die Crew. BL brachte seine Botanikkenntnisse an — Goldregen, Flieder, Schneebeeren, Schneebälle und viele andere blühenden Büsche und Bäume erfreuten die Augen und der Duft die Nasen.
11.30 Uhr Ablegen mit Motor, Richtung WP 376, nach 2 sm gab der Motor wieder erhitzt seinen Geist auf. Der Wind reichte aber schon für gut 2-4 kn. NW 2; KpK 25°. Über Funk hören wir endlich auch etwas von den anderen ASV-Booten, ZEPHIR ganz in unserer Nähe nördlich Vejrø, LOFOCL und FENTIII am Ausgang des Guldborgsunds, ZENIT, GYPSY und JUCALINE bei Vordingborg. Wegen der Flaute wirbt LOFOCL für sofortiges Umkehren, RASMUS und RIJO ebenfalls.
Ca. 14.00 Uhr hat BL ein schnelles Mittag fertig — Mischgemüse, neue Kartoffeln und Halberstädter Wiener. ZEPHIR erreicht vor uns Karrebæksminde und warnt uns vor starkem einlaufenden Strom in Richtung Klappbrücke. Also wird diesmal ein Anker klargemacht und wir beschließen, dass der Motor mindestens 5 Minuten durchhält. Kurz vor den Molen springt er auch wirklich auf Anhieb an und bringt uns sogar zurück gegen den ca. 3 kn — Strom in die neue Ferienmarina auf der Bb-Seite. Den winkenden Hainer hatten wir zu spät gesehen, weil wir auf den Steg auf der StB-Seite vor der Klappbrücke fixiert waren.
Ca. 16.00 Uhr neben ZEPHIR fest — es gab ein freundliches Willkommen mit Anlege-Bier von unserer und Jägermeister von Hainers Seite. Der Hafen und auch der Ort machen einen sehr guten Eindruck, es herrscht ein buntes, gemächliches Treiben links und rechts des Stromes. Einkaufstour (Brötchen, Eier und viel Mineralwasser) im Spar-Markt und duftende Bücklingsfilets vom Fischer. Als wir wieder an Bord sind, können wir ZENIT mit Manner und Tispe neben uns beim Anlegen helfen.
Zum Gaudi unserer Vereinskameraden und ständig kommentiert bauen wir den Motor wieder aus, entdecken erneut Algen an den Kühlwasserschlitzen und zerlegen den Schaft im Cockpit. Das Innere sieht katastrophal aus, alles voller Pocken. Die gründliche Reinigung und Spülung dauert doch fast 2 Stunden, aber der erfolgreiche Motortest nach problemlosem Wiedereinbau bestärkt BL von seiner Motorschachtlösung. Inzwischen waren auch GYPSY und JUCALINE angekommen, als letztes ASV-Schiff ließ sich die SHANTY einschleppen, ihre Starterbatterie war leer. Gegen 20.00 Uhr verließ uns kurz vor dem Abendessen WB wegen eines dringenden Bedürfnisses, gegen 21.00 Uhr ging der besorgte Skipper ihn suchen — vergeblich! Wieder eine halbe Stunde später, das Abendessen längs erkaltet, kam der Verlorene eilig und sichtlich mit schlechtem Gewissen und als Trost mit einer Besichtigungseinladung für die IGNORATA zurück. Nach einem zweiten Ortsbummel zum Yachthafen hinter der Klappbrücke besichtigen wir diesen alten Zweimaster von 1929, der dank Eigner und der Bootsbauertätigkeit von Andreas Wendorf (KALKEI) ein sehenswertes Schmuckstück geworden ist. Spät in der Nacht kommen wir zum Steg zurück, nur auf der SHANTY und der GYPSY bewegen sich in der Dunkelheit noch ein paar Bierflaschen.
31.05.2003: Punkt 00.00 Uhr knallt der Korken von der Krimsekt-Flasche, auch WB genehmigt sich einen Geburtstagsschluck. Die "Jungen" haben im Sparmarkt einen Blumentopf gekauft — nett, BL ist ganz gerührt.
04.15 Uhr ist WB auf den Beinen und holt BL wie gewünscht aus der Koje. Der Horizont ist wolkenbedeckt, aber vom höheren Ostufer hinter der Klappbrücke ist sie dann zu sehen — die Sonnenfinsternis, für die BL extra eine Schweißschirmscheibe mitgebracht hat. Der Durchgang des Mondes vom rechten zum linken Sonnenrand ist sehr gut zu beobachten.
Ein schönes Geburtstagserlebnis — um 06.30 Uhr ist alles vorbei, aber auch HR hat die letzten Phasen schlaftrunken miterlebt. Die Teilfinsternis — beim Höhepunkt hing die Sonne wie eine große Sichel unter dem Mond — dauerte doch so lange, dass BL die Zeit zum Duschen im menschenleeren piksauberen Sanitärtrakt nutzen konnte. Nach einem Sektfrühstück legen wir ab, JUCALINE, ZEPHIR, ZENIT, dann wir ca. 07.30 Uhr, nach uns SHANTY, auf der GYPSY regt sich noch nichts. Am Gaskocher trocknet HR die Zündkerzen. Der Motor springt willig an und der auslaufende Strom nimmt uns mit hinaus auf See. Nach ca. 2 sm raumt der WNW 2-3 und ZEPHIR und BOE setzen die Spinnaker. Reger Funkkontakt — gegen 10.00 Uhr, BL hockt gerade auf dem Bord-WC, befürchtet Hainer die letzte Brücke in Nykøbing nicht mehr zu schaffen. Manner wird ebenfalls ungeduldig, es geht ihm segelnd zu langsam.
Geburtstagsgrüße von Inge und Christine und Eddie und Klaus über HR-Handy und das bei schönstem Segelwetter mit leichter Brise. Laufen mit 3-4 kn Richtung Guldborg, ideales Wetter, um BL´s heimlichen Geburtstagswunsch zu realisieren.

13.00 Uhr treffen nach Funkabsprache auf Leda-Grund 4 ASV-Schiffe (BOE, ZEPHIR, SHANTY, ZENIT) zusammen und laufen im Päckchen mit ZENIT als Schlepper weiter. Es gibt Kaffee, Geburtstagskuchen von Inge und Ottiliekuchen von Tispe, reichlich Rotwein und Bier. Recht vergnügt legen wir so ca. 4 sm in Richtung Guldborg zurück. Von hinten holt GYPSY auf und kann beim Entlanggleiten an der Bordwand von ZEPHIR zur Kuchen- und Rotweinübergabe sich nicht mehr vom Pulk lösen. Manner muss das ganze Päckchen aufstoppen, damit sich alle Boot wieder voneinander trennen können.
14.30 Uhr lösen wir die ASV-Insel auf — es war eine ungewöhnliche Geburtstagskaffee-Runde.

Nur mit Spi weiter durch die Guldborg-Brücke und den Sund.
16.15 Uhr erreichen ZENIT, danach ZEPHIR und alle anderen Nykøbing, auf den letzten Metern mussten wir zum Erreichen der sich öffnenden Brücke den Motor zu Hilfe nehmen.
17.00 Uhr Brückenpassage für alle ASV-Boote, Strom südwärts setzend. Kurz nach der Brücke hatten SHANTY, ZEPHIR und BOE die Spinnaker wieder oben bis zur Südtonne im Nysted-Bodden. Anlieger zur Osttonne, dann Kreuz bei zunehmendem Wind im immer enger werdenden Fahrwasser nach Nysted.
19.00 Uhr erster Teil des Abendessens: Bratwurst und selbstgemachten Kartoffelsalat. Mit ZEPHIR liefert sich die BOE ein Kreuzduell in den Hafen hinein bis zu den Liegeplätzen der ASV-Boote.
20.30 Uhr neben GYPSY fest, es folgen der zweite Teil des Abendessens und allgemeine Gratulationen von Bord zu Bord. BL hatte den Eindruck, dass einige ASVer wieder eine Riesenparty wie zum 50. Geburtstag hier in Nysted erwartet hatten, aber der 61. ist ja ein stinknormaler und nicht gerade feiernswerter Ehrentag, man begreift dann allmählich die Endlichkeit eines Seglerlebens. Trotzdem, wer zum Händchenschütteln an Bord der BOE kam, hatte keinen Grund zur Klage, es war genug Trinkbares vorhanden, natürlich auch auf den anderen Booten und so dauerte die ASV-Bord-zu-Bord-Party mit Gesang und gekonnten Soloeinlagen von "Buddel" bis 01.00 Uhr.
01.06.2003: 06.00 Uhr weckt uns die ZEPHIR-Mannschaft mit ihrem Ablegemanöver, um die Hafengebühren zu sparen???
Die BOE-Mannschaft steht 07.30 Uhr auf und BL zahlt im Hafenbüro 13 EUR, um in Ruhe bis 09.00 Uhr mit seinen Mannen frühstücken zu können und durch die Motorschachtöffnung hindurch mit der Klo-Bürste die Kühlwasserschlitze vom Algenteppich zu befreien — es ging also auch ohne Motorausbau!
09.45 Uhr Ablegen, laufen bis Gedser mit Motor und Großsegel. Die meisten Rostocker Yachten laufen durch die Østro-Passage, die von einem Windpark mit schon 20 Windrädern umgeben ist, direkt im Blickfeld des Nysteder Hafens, dieser Anblick ist wirklich störend.
11.30 Uhr Gedser; O3; wenig aber zunehmende Bewölkung; Sicht gut; KpK auf Warnemünde;
13.30 Uhr gibt es leckeren Obstsalat, danach das 11.00-Uhr-Bier. Rauschfahrt mit 5-6 kn und leichtem Schrick. Holen Höhe, um den Spi setzen zu können, aber der Wind legt zu und dreht südlich. HR serviert hübsch dekorierte, belegte Brote.
15.30 Uhr WARA noch 7,25 sm; 5,8 kn. Anmeldung bei Gitti und Inge per Handy.
16.45 Uhr passieren die Warnemünder Molenköpfe.
18.10 Uhr am ASV-Steg fest, die ASV-Armada liegt wieder am Steg, kurz nach uns legt die SHANTY an, auch unter Segel. Aufklaren, Abendbier und Wein und Mineralwasser (für WB).
Auf HR wartet Gitti schon im Auto, so endet eben ein sehr schöner Segeltörn, der lange in der Erinnerung nachwirken wird.

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