
"Five minutes to warning... papa down... this is Offshore One - our intention is to give you another race." Derart Ansagen konnten wir spätestens am dritten Wettfahrtstag alle mitsprechen. Pünktlich zum Saisonstart waren wir mal wieder in Schilksee zur Exkursion und beteiligten uns beim DSV Training Go4Speed, sowie der erste Up-and-Down Regatta des Jahres, der MaiOR. Es sollten zum Schluss 8 Wettfahrten sowie ein intensives Starttraining bei durchgängig guten Bedingungen und einem sehr gut unktionierenden Boot als auch Crew werden. Der Preis für die jüngste teilnehmende Crew ging wie sonst auch üblich wieder an uns. Der Gewinn: eine schicke Gill Segeltasche. Wer diese bekommt muss noch ausführlichst akademisch diskutiert werden.
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An einem strahlenden 11. Mai 2026 versammelten sich die Rostocker Segelvereine zum festlichen Ansegeln – ein Tag voller Freude, Tradition und Sportgeist! Doch bevor wir die Segel für die neue Saison setzen, werfen wir einen Blick zurück auf die spannenden Ergebnisse des Fahrtwettbewerbs des SVMV aus der vergangenen Segelsaison.
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Liebe Verbandsgeschwister,
mit großer Bestürzung haben wir vom Tod einer eurer Crewmitglieder erfahren. In großer Trauer und mit vielen Gedanken sind wir bei euch. Solch ein Unfall ist zerschmetternd und überwältigend. Wir hoffen auf eine sichere Heimkehr der verbleibenden Crew.
Wir wünschen euch und den Angehörigen viel Kraft in dieser schweren Zeit.
Euer ASV Rostock

Ok, aber bevor wir zum bis heute ungelösten Rätsel kommen, ging es am 31.10.2025 morgens los. Bei wunderbarem Wetter segelten wir unter Gennaker nach Nakskov. Damit auch auf Urlaubstörns das Training nicht zu kurz kommt, wechselten wir zweimal den Gennaker mit einem Peel, um uns allen das Manöver vor der Winterpause noch einmal gut einzuprägen… Wir werden dann ja nächstes Jahr sehen, ob das geholfen hat.
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Diesen September haben wir (6 Crewmitglieder und 4 internationale Studierende) die Universitas nach Klaipeda in Litauen und zurück gesegelt. Dieses Abenteuer wurde unterstützt durch eine Förderung von EU-Conexus, einem Zusammenschluss mehrerer europäischer Universitäten, zu dem auch die Unis in Rostock und Klaipeda gehören. Ziel unserer Reise war zum einen der Austausch von Studierenden aus unterschiedlichen Ländern und zum anderen die Erhebung von ozeanographischen Daten auf unserer Route. Dafür haben wir vom Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) eine kleine CTD-Sonde (steht für ‚Conductivity, Temperature, Depth‘) geliehen bekommen. Diese kann außer Leitfähigkeit, Temperatur und Tiefe auch noch Sauerstoffgehalt messen. Damit die Sonde in gleichmäßiger Geschwindigkeit senkrecht nach unten sinkt darf das Boot, von dem man sie ins Wasser lässt, nicht schneller als drei Knoten sein, besser noch langsamer. Für uns bedeutete das, dass wir einmal pro Wache, etwa alle drei bis vier Stunden, ein Beiliegemanöver fahren mussten. Aber fangen wir vorne an…
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